History
1975 -2025
50 Jahre Holczer Radsport
Die Geschichte von Holczer Radsport ist untrennbar verbunden mit dem Engagement der Familie Holczer im Radrennsport. Der RSV Öschelbronn und die Profiteams Gerolsteiner und Katusha standen in enger Verbindung zum Herrenberger Fahrradladen.
Bereits 1975 eröffnete Hans-Michael Holczer im Keller des elterlichen Hauses im Vogelsang in Herrenberg sein erstes „Radsport Fachgeschäft“.

Kellerwerkstatt 1975 - 1990 Mittlerweile saniert und bestückt mit Werkzeugen für Restaurationen aus der Zeit der Stahlrahmen.
Ursprünglich diente die Einzelhandelserlaubnis ausschließlich zur Versorgung der Aktiven des RSV Öschelbronn mit günstigem Radmaterial.
Sehr bald sprach es sich herum, dass es bei Holczer auch für „Nicht-Radrennfahrer“ eine günstige und faire Möglichkeit gab, Campagnolo, Pogliaghi, Gios, Mavic, Le Taureau und andere edle Fahrradteile zu erstehen und sich daraus einen Wunsch-Renner zusammenbauen zu lassen. Mehrheitlich wurden diese Marken von der Großhandelsfirma Stier in Stuttgart importiert. Richard Stier selbst war es, der dem Studenten Hans-M. Holczer mit den Worten „Sie sind ab jetzt mein Kunde, bitte gehen Sie verantwortungsvoll mit der Materie um“ die Weihen gab in den Kreis von Radsporthändlern bei ihm aufgenommen zu werden. Denn hochwertige Fahrradteile und edle Renner waren damals im Gegensatz zu heute eine wahre Rarität. Auf ein Record Schaltwerk konnte man schon mal gut und gerne ein halbes Jahr warten. Es war also absolut nicht alltäglich, in die Kundenliste aufgenommen zu werden. Schon gar nicht, wenn man gerade mal 21 war, im Keller werkelte und kein Bild eines Schaufensters vorweisen konnte.
Fachhandelstreue war zu der Zeit ein nicht zu unterschätzendes Gut, und so dauerte es auch nicht lange bis, der Kontakt zur Firma Paul Lange & Co hergestellt wurde. Die ehemals vierstellige Kundennummer sagt einiges über den frühen Zeitpunkt der Zusammenarbeit von Holczer Radsport mit dem Stuttgarter Großhändler und Shimano-Importeur aus.
In den fast 40 Jahren der Zusammenarbeit ist aus einer Geschäftsbeziehung eine enge Freundschaft zwischen den Familien Lange und Holczer entstanden. Untermauert wurde diese durch den Aufenthalt der Holczerschen „Radsport-Lehrlinge“ aus der Familie Shimano. Jeweils zirka ein halbes Jahr wohnten Enkel und Urenkel des Firmengründers im Hause Holczer und schnupperten in die Welt der Fahrradwerkstatt und des Radsports.

Taizo Shimano heutiger CEO und Hans Holczer sen. 1991

Felix mit Taizo und im Garten der Familie Shimano in Japan

Gozo und Yuzo Shimano mit Hans, Florian und Renate Holczer in Japan
Insgesamt drei Mitglieder der Familie Shimano genossen den Familienanschluss in Herrenberg und Stuttgart:
- 1991 Taizo Shimano
- 2002 Yuzo Shimano
- 2003 Gozo Shimano
Doch zurück zu den Anfängen.
Italien war in den Siebzigerjahren das Land der Träume für jeden Rennrad-Freak. Man hörte unglaublich Storys über die Mentalität, das Handelsgebaren, unkalkulierbare Zollprobleme und Lieferzeiten aus dem Land der Tenöre.
Also machten sich Renate Nixdorf und Hans Holczer im Sommer 1975 auf, um die Einkaufsmöglichkeiten und Herstellerstruktur des Landes jenseits der Alpen zu erkunden. Trento mit Moser, Verona mit Chesini, Brescia mit „Maglie Danesi“ und Treviso mit Pinarello und Simonato waren die ersten Stationen. Pinarello war damals noch im Zentrum des alten Stadtkerns von Treviso angesiedelt und das Rennrad von Fausto, dem heutigen Chef, hatte gerade mal Räder mit 20“.

Francesco Moser mit Hans-M. Holczer 1979
Ein Ergebnis dieser Reise war die Zusammenarbeit mit Oscar Simonato, der als reiner Rahmenbauer in aller Regel für bekannte Marken produzierte und bis dato nur wenig unter seinem eigenen Namen verkaufte.
Bis 1983 wurden unzählige Rahmen und zunehmend auch Teile in zunächst abenteuerlichen Transporten nach Herrenberg gekarrt. Einen Tag bei den Zollbehörden am Brenner und in Kufstein-Kiefersfelden zu verlieren waren keine Seltenheit.

Der erste Simonato Renn-Rahmen in Herrenberg.
Ein 22″ wird für Andreas im Beisein der Senior-Chefin Adelheid Holczer ausgepackt.

Renate ist voll begeistert vom Inhalt des Kofferraums...

...und der Kombi ist keinesfalls überladen.

Oscar Simonato Postioma
SIMONELLI
Als Oscar Simonato bei einem Autounfall tödlich verunglückte waren die Qualitätseinbußen in der Rahmenfertigung unübersehbar. So entstand die Idee einer eigenen Linie unter dem Namen Simonato, was allerdings heftigen Protest beim Sohn und neuen Inhaber der Firma auslöste. In einer spontanen Entscheidung verband Hans-M. Holczer den Namen des Radherstellers Simonato mit dem des Außendienstmitarbeiters Ravanelli zu SIMONELLI.
Seit 1984 ist SIMONELLI ein eingetragenes Warenzeichen von Holczer Radsport. Bis heute werden in Kleinstserien nach individuellen Vorgaben von Holczer Radsport SIMONELLI Rahmen in Italien gefertigt. Lange Zeit war es ausschließlich Tiziano Zullo – mit dem bis heute eine enge Freundschaft gepflegt wird – der nach solchen Vorgaben hunderte von SIMONELLI Stahl-Rahmen lötete und schweißte. Der Specialissima aus seiner Schmiede mit Columbus SLX Rohren, Cinelli Muffen, Cinelli Tretlagergehäuse, Campagnolo Ausfallenden, innenverlegten Zügen im Oberrohr und in der Kettenstrebe, mit verchromtem und pantographiertem Steuerrohr sind heute eine gesuchte Rarität. Später war es vor allem Alberto Battistello mit seiner Firma CMB der für Holczer Radsport wie für viele namhafte Hersteller Aluminium-Rahmen schweißte.

So kann ein SIMONELLI heute aufgebaut werden.
Familienunternehmen
1980 übernahm Renate, frisch verheiratete Holczer, die Geschäftsleitung in einem Radsportgeschäft, das auch von der Senior-Chefin Adelheid Holczer entscheidend geprägt war. Hierüber kann man in Hans-M. Holczers Buch „Garantiert Positiv“ folgendes lesen:
„Das Virus wurden wir freilich in der Familie nicht mehr los. Selbst meine Eltern, die vor 1969 mit Radsport wenig anfangen konnten, verbrachten ab Mitte der Siebziger einen Großteil ihres Lebens zwischen Laufrädern, Reifen und Rahmen. Zuerst im heimischen Keller, wo zwischen den Einmachgläsern meiner Großmutter ein Warenumschlag an Gonso-Trikots stattfand, von dem heute so mancher Händler träumt. Später dann im damals neuen Laden. Viele Kunden erinnern sich noch heute gerne an die alte Dame, meine Mutter, die ihnen die Vorzüge gefetteter Bremshüllen und kugelgelagerter Naben derart schmackhaft machte, dass so mancher sein Preislimit glatt vergaß.“
Ziemlich genau 100 Rahmen passten an die vom Senior Hans Holczer geschweißten Gestänge in der Garage, ein paar weitere dutzend lagerten noch in den Kartons aus Italien. Das Schild an der Garage mit dem vom RSV Öschelbronn abgeleiteten Logo der 3 Räder und den Buchstaben „HMH“ stammt von Günther Schmidt und wurde in Radsport-Naturalien beglichen. Es hängt noch heute in der Espressobar.
In diesen Anfangsjahren gab es viele vor allem junge Helfer, die sich alle in den Jugendklassen des RSV Öschelbronn tummelten. Norbert, Ralf, Thomas und vor allem Frank, der sich als wahrer Meister des Speichen-Einlegens entpuppte, standen wann immer sie konnten im Keller im Vogelsang um ganz nah an der Materie zu sein. Vermutlich oft genug wurden dabei die Hausaufgaben oder andere Pflichten vernachlässigt. Aber mindestens am Samstagnachmittag war es unabdingbar im Vogelsang vorbeizuschauen – man musste ja schließlich wissen wie und wann man morgen zum Radrennen kommt.
Es war die Zeit als in Kalifornien die Pioniere des Mountainbikes mit abenteuerlichen Gefährten begannen die Berge rauf und runter zu heizen. Der aufkeimende Radsport-Boom und vor allem die dann folgende Erweiterung der Produktionspalette der Komponentenhersteller, allen voran Shimano, ließen das Holczersche Wohnhaus aus allen Nähten platzen. Im 1,91 m hohen Heizraum, der als Werkstatt diente, wurde teilweise im Schichtbetrieb gearbeitet. Jahrelang übernahm der Senior Chef Hans Holczer dabei die Nachtschicht. Er war als langjähriger Schlosser auch der Mann fürs Grobe. Qualitativ hochwertige Bremshebel für flache Lenker gab es vor den ersten Deore Komponenten nicht, den Bedarf nach einer weniger sportlichen Sitzposition mit Hilfe solcher Lenker schon. Also griff der Senior-Chef am Schraubstock zu Hammer und Aluminium-Backen und formte mit so wenig wie möglich Kratzern den Bremshebel so, dass auch Tourenfahrer in den Genuss der Bremswirkung einer effizienten Rennradbremse kommen konnten.
Horber Straße 61
Im Frühjahr 1990 wurde dann der Neubau in der Horber Straße bezogen. Der Traum eines Radsport-Geschäftes direkt an der alten B14 wurde wahr. Mehr als 500 Quadratmeter (nach heutigen Maßstäben eher winzig) wurden individuell auf die Bedürfnisse eines Fahrradladens mit einer kleinen Produktionslinie geplant und aufgeteilt: Rahmenlager (mit mehr als 400 Rahmen meist prall gefüllt) , Felgenregal, OEM-Lager, Reifenlager, Anlieferung mit ebenerdigem Eingang und Platz für Kundenfahrräder sowie die damals unüblich große offene Werkstatt. Im Zentrum des Verkaufsraums steht die nicht zu übersehende Espresso-Bar, eine Reminiszenz an Italien – wie der gesamte Stil des Ladens mit viel Granit und alten Emailschildern. Zum Blickfang wurde auch die rote Feuerschutztüre. Auf der eher leblosen Fläche begannen sich ab den Weltmeisterschaften 1991 alle die im Radsport oder der Fahrradindustrie eine mehr oder minder bedeutende Rolle gespielt und den Laden in Herrenberg besucht haben, per Autogramm zu verewigen. Zu den bekanntesten zählen fast die gesamte Familie Shimano, Fausto Pinarello, die Brüder Basso, Gary Klein, Nicole Cooke, Rudi Altig, Jens Voigt, Jan Ullrich, Erik Zabel, Olaf Ludwig, viele bekannte Fahrer aus dem Telekom Team und natürlich eine ganze Reihe der Gerolsteiner Profis.
Das Espresso-rädle Logo prangte von 1990 bis zur Neugestaltung des Außenauftritts 2011 über dem Ladeneingang. Die Erklärung hierzu war relativ einfach. Den Espresso gibt es im Laden kostenlos und selbst wenn der Schwabe sich einen Edel-Renner zulegt spricht er im Alltag halt von seinem „Rädle“.
Bis heute ist die Gaggia „ E90 Gruppo Due“ im täglichen Einsatz.

Gary Klein und Haider Knall im Gespräch an der Espresso-Bar

Eröffnung in der Horber Straße 1990: Hans Holczer sen, Hans-M. Holczer, Michael Podoll und Norbert Funke

Stefan Stöhr unser erster Werkstattmeister

In der Neubauphase 1989/90 wurde Stefan Stöhr, damals noch aktiv im Rennsport-Kader des RSV Öschelbronn, als Mechaniker eingestellt. Ihm folgten in relativ kurzer Zeit Michael Podoll, der zuvor als Mechaniker beim TSC Berlin tätig war und Haider Knall. Mehr als 15 Jahre prägte dieses Trio den Verkauf und die Werkstatt des Espresso-rädle.
In dieser Zeit wurden auf der Basis von Rahmen der Hersteller Basso, Klein, Pinarello, Storck, Trek und Zullo fast 100% der verkauften Fahrräder in der eigenen Werkstatt gefertigt. In manchen Jahren deutlich über 500 Stück in einer Qualität, wie sie fabrikmontierte Fahrräder nie erreichten. Kompromisslose Qualität ist die oberste Maxime. Zur Befestigung der Anbauteile, wie Gepäckträger oder Kotschützer, werden nur Edelstahl-Schrauben verwendet, Laufräder werden „handmade by Espresso-rädle“ in der eigenen Werkstatt gefertigt und es wird nichts ausgeliefert was nicht eine separate Endkontrolle durchlief und schon beim Verkauf auf die Bedürfnisse und Körpermaße der Kundschaft angepasst wurde.

Rahmenlager 1990 - 2014 - Platz für zirka 400 Stück
Die Prinzipien der absoluten Qualitätsfertigung findet man heute noch immer bei Holczer Radsport in der Horber Straße in Herrenberg. Selbstverständlich mit den neuesten Materialien und weiterentwickelt nach den aktuellen Erkenntnissen.
SHIMANO Service Center
1994 wurde im Espresso-rädle das ersten Shimano-Service Center eröffnet. Es war der Kick-Off für viele weitere Shimano-Service Center nicht nur in Deutschland. Entwickelt wurde das Konzept von Paul Lange & Co in Zusammenarbeit mit Hans-M. Holczer, der den Anstoß für ein solches Projekt gab.

Eröffnung 1994: Bernhard Lange und Hans-M. Holczer mit Vertretern von Shimano Europa
Äußerst interessant und inspirierend wirkte sich die Zusammenarbeit mit den deutschen Top-Teams Histor bzw. Schauff Öschelbronn und Gerolsteiner aus. Viele Lösungen für technische Probleme, von denen dann auch der eine oder andere Hersteller profitierte, entstammen aus der Holczer Radsport Werkstatt. So mancher japanische Techniker verbrachte Tage und Stunden zusammen mit den Mechanikern von Holczer Radsport, vor allem um den Geheimnissen leichter, stabiler und haltbarer Laufräder auf die Spur zu kommen.
Im Laufe der Neunzigerjahre wurde das Sortiment dann auch in untere Preisbereiche erweitert. Im Zuge der technischen Weiterentwicklung stieg auch der Anteil an hochwertigen Kompletträdern die vor allem aus dem Hause Trek und später – durch den Wechsel des Rahmen-Sponsors von Gerolsteiner – von Specialized kamen.
In Begleitung und als technische Wiege des Team Gerolsteiner wurde die Zusammenarbeit mit Specialized intensiviert und ausgebaut.

Hans-M. Holczer und „Mr. Specialized“ Mike Sinyard im Specialized Head-Quater in Morgan Hill
2011 wurde der Verkauf von Specialized Produkten an den ehemaligen Betreiber des Teams Gerolsteiner, die Holczer Radsport-Marketing GmbH übergeben. Im März 2011 eröffnete die Holczer Radsport-Marketing GmbH im ehemaligen Gebäude des Teams Gerolsteiner unter der Führung von Vanessa und Ronny Scholz einen Specialized Concept Store im Nachbarort Gültstein.
Im Herrenberger Stammhaus in der Horber Straße 61 konzentrierte man sich seitdem mehr auf den Bereich von Kompletträdern mit den Marken Trek und Diamant.
Relaunch
Die Ausrichtung auf das Trek-ProShop Sortiment 2014 ging einher mit dem Umbau der Verkaufsräume.
Die Retail-Experten bemängelten, dass sie mit den vielen im Laden drapierten Pokalen, Emailschildern und Radsport-Souvenirs den Eindruck hätten, in einem Fahrradmuseum zu sein.
Sehr zum Leidwesen von Hans-M. Holczer wurde ein Teil der gemauerten Inneneinrichtung abgerissen – die war einfach nicht mehr zeitgemäß.

... und alle haben mit Spaß losgehämmert.
Auch aus dem Espresso Rädle war 2009 Holczer Radsport mit dem Sclaverand-Ventil im Logo geworden.

Umbruch in der Branche
Die Umgestaltung fiel zeitlich zusammen mit einem Paradigmenwechsel der Branche und der tiefgreifenden Transformation in eine dynamische, technologiegetriebene mit neuen Produkten, Kundengruppen und Anforderungen.
Galten zu Beginn der 2010er Jahre E-Bikes noch als Nischenprodukte, sind sie heute komfortables Alltagsverkehrsmittel oder Sportgerät, Alternative zum Auto und Teil eines veränderten Mobilitätsverhaltens einhergehend mit einem stärkeren Bewusstsein für Nachhaltigkeit.
Die Werkstatt von Holczer Radsport war, schon aufgrund des langen Engagements im Radrennsport, nie nur ein klassischer Reparaturbetrieb. Umso reibungsloser ging die Weiterentwicklung als Dienstleistungszentrum mit den Anforderungen an Service und Wartung vonstatten.
Die Herrenberger Herbstschauen hatten in den Zehnerjahren mit den von uns angebotenen E-Bike Testmöglichkeiten entscheidenden Anteil, dass sich Holczer Radsport zu einem regionalen Faktor im Bereich der Pedelecs und S-Pedelecs (mit den „Leistungsmonstern“ von Stromer) etablierte.
Aus dem Erfolg der Testfahrten entwickelte sich das Konzept der E-Bike Präsenzflotte im Laden. Dort stehen ohne Anmeldung zwischen 15 und 20 E-Testräder zur Verfügung.
2015 erschien zum ersten Mal der Holczer Radsport E-Bike Katalog. Auf über 60 Seiten wurden die Modelle von Trek, Diamant, Stromer und neuerdings auch Simplon vorgestellt. In den ersten Ausgaben war auch noch das damals sensationell leichte, im Hause Holczer aufgebauten, Simonelli Pendlerbike mit BionX Antriebsunterstützung zu finden.

Ausgabe Nummer 5
Generationswechsel
Eher überraschend ergab sich zu Beginn des Jahres 2016 eine wegweisende personelle Veränderung.
Felix Holczer entschloss sich nach seiner Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann und insgesamt sieben Jahren beim Shimano Importeur Paul Lange & Co in Stuttgart, als Nachfolger in den elterlichen Betrieb einzusteigen. Ein positives Signal für Familie, Mitarbeiter und Kunden. Bis heute arbeiten Junior- du Seniorchef vertrauensvoll zusammen.

Schon von frühster Kindheit an entdeckte Felix die Werkstatt als sein Revier.
Im Oktober 2022 legte Felix Holczer erfolgreich seine Prüfung als Zweiradmechanikermeister ab.
Seit 2016 bilden wir regelmäßig Zweiradmechatroniker in der Fachrichtung Fahrrad aus und verfügen so über einen Stamm ausgebildeter Fachleute in Service und Reparatur.
2023 absolvierten Felix und Hans-Michael Holczer Fortbildungen als Fahrrad-Sachverständige.


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